Mühle Niewind
Die Mühle Niewind gehörte ursprünglich zum Haus Klostern in Datteln Klostern, das bereits im 16. Jahrhundert urkundlich erwähnt wurde.
Die oberschlächtige Wassermühle war als Getreidemühle ausgelegt und wurde bei Wassermangel mit einer Dampfmaschine betrieben.

Heinrich Niewind, der Vater des jetzigen Besitzers, kaufte Ende der 40er Jahre die Mühle, erweiterte und modernisierte die Gebäude und die Mühlentechnik. So wurde u.a. die Wasserkraft durch Diesel- und Elektromotor ersetzt. Das Vermahlen von Getreide und die Herstellung von Mehl waren der Beginn. Zusätzlich wurde ein mobiler Landhandel, u.a. für die Haustiere der Bergleute, aufgebaut. Hinzu kam der Handel mit Getreide und Futtermitteln.

Im Laufe der Zeit veränderten sich die Bedürfnisse und die Kundenklientel; darauf musste reagiert werden. Die Mühle Niewind passte das bisherige Sortiment den Kundenwünschen an und hält heute - nach zahlreichen Erweiterungs- und Neubauten - ein reichhaltiges Angebot im grünen Laden bereit. Darüber hinaus ist die Mühle Niewind als Futtermittelhändler im landwirtschaftlichen Bereich tätig.

 

[Startseite] [Neuheiten] [Rundgang] [Geschichte] [Produkte] [Links] [Kontakt] [Impressum]